Herzlich willkommen beim Ersten-Fotoclub-Lustenau!

Clubheim

Gegründet 1987, eigenes Clubheim und Fotostudio

Ausstattung Studio: Blitzanlage mit 300, 500 und 900 Ws, diverse Lichtformer, Clubkameras, 3 Foto-PCs, Fotobearbeitungs- und Verwaltungsprogramme, Outdoor-Blitzanlage mit 2 Blitzköpfen (Blitzleistung 1.500 Ws), Table-Top-Anlage (für spezielle Produktfotografie)

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Mitglieder

Clubmitglieder: 38

Obmann: Thomas Tschemernjak
Vize-Obmann: Jens Weber

Diverse Meistertitel und Auszeichnungen bei Landes-, Staatsmeisterschaften und internationale Salons.

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Aktivitäten

Clubabende, jeweils am Donnerstag jeder UNgeraden Woche ab 20:00 Uhr.

Bildbesprechung, Wissensvermittlung, Fotografie und Präsentation, Lernprogramm für Einsteiger, Fotoliteratur, alle 2 Jahre eine Ausstellung im Reichshofsaal, Teilnahme an der Club-, Landes- und Staatsmeisterschaft sowie int. Salons, Fotoexkursionen, Grillfest im Sommer, Weihnachtsfest...

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Einsteiger-Grundregeln

Eine Vielzahl an Regeln soll es Fotografie-Einsteigern leichter machen gute Bilder zu erreichen. Es handelt sich natürlich um Regeln der Ästhetik, die auch für professionelle Fotografen gelten, wer aber schon einige Erfahrung hat, kann sie auch mal erfolgreich umgehen.

Anordnung der Elemente

Eine Vereinfachung des „goldenen Schnittes“ ist die Drittel-Regel. Das Bild wird gleichmäßig in neun Kästchen aufgeteilt. Elemente des Motivs sollten in etwa an den Grenzlinien zwischen den Kästchen angeordnet sein. So wirkt das Bild harmonisch.

Blickführung

Linien führen den Blick des Betrachters in gewünschte Richtungen. Ein Motiv, das Linien aufweist, wie beispielsweise Schienen, zieht den Blick mit sich.

Wiederholung

 Sich wiederholende Muster wirken für uns Menschen angenehm. Das Auge erkennt die Elemente des Bildes immer wieder.

Freistellen

 Das Motiv kann hervorgehoben werden, wenn der Hintergrund besonders unscharf und das Motiv scharf fotografiert wird. Dadurch werden Details hervorgehoben.

Fehler: Ungünstige Platzierung

 Das wichtigste Element sollte auch die prominenteste Stelle im Bild erhalten und nicht von Nebenelementen oder dem Hintergrund ausgestochen werden.

Fehler: Zu weite Entfernung

Wenn das Hauptelement durch zu große Entfernung zu wenig Platz im Format einnimmt, dann verliert es an Wirkung. Dagegen kann die Brennweite vergrößert oder ein Telekonverter eingesetzt werden.

Fehler: Abschneiden

Bei Mensch- und Tierfotografie sollte darauf geachtet werden keine Körperteile abzutrennen. Gerade bei Händen oder Pfoten wirkt das abgeschnitten und unharmonisch.

Fehler: Perspektive

Auch sollte beim Fotografieren von Menschen und Tieren darauf geachtet werden auf Augenhöhe zu gehen. Das Fotografieren von unten oder oben hat einen so starken Einfluss auf das Bild, dass es nur als Stilmittel eingesetzt werden sollte.

Fehler: Ungünstiger Hintergrund

Bei Lebewesen sollte darauf geachtet werden, dass sie nicht ungünstig mit anderen Elementen überlappen. Vor allem wenn es aussieht, als ob beispielsweise Äste oder Laternen aus den Köpfen wachsen. Lieber den Winkel etwas ändern..

Quelle: http://bilder.n3po.com →

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10 "Gute-Foto-Tipps"

 Eine Vielzahl an Regeln soll es Fotografie-Einsteigern leichter machen gute Bilder zu erreichen. Es handelt sich natürlich um Regeln der Ästhetik, die auch für professionelle Fotografen gelten, wer aber schon einige Erfahrung hat, kann sie auch mal erfolgreich umgehen.

1. Beweg deinen Arsch

Wenn Du ein gutes Foto schießen willst, musst Du dich bewegen. Wenn Stromkabel, Äste, Laternen, Personen oder etwas anderes deine Sicht versperren, musst Du entweder den Störenfried entfernen – oder Dir einen besseren Standpunkt aussuchen, von dem aus Du Dein Foto schießt. 

Bild: Bayern Watzmann See Berge

Der optimale Standpunkt bestimmt das Bild

2. Goldener Schnitt

Der Goldene Schnitt ist ein Bildverhältnis, dass unser Gehirn als schön und ansprechend empfindet. Er verleiht dem Bild eine gewisse Spannung und sorgt für eine interessante Bildaufteilung. Der Goldene Schnitt ist eine gedachte Linie, ungefähr ein Drittel des Gesamtbildes vom Rand entfernt. Dort sollte dein Hauptobjekt, dass Du fotografieren willst im Bild stehen.

Bild: Obelisk Buenos Aires Argentinien

Der Obelisk von Buenos Aires steht im goldenen Schnitt

3. Gerader Horizont

 Oft lässt sich durch den Sucher nicht genau sagen, ob der Horizont im Bild genau gerade ist oder nicht. Auf einem großen Digitalkamera-Display tut man sich da schon leichter. Und falls man Zuhause am PC feststellt, dass der Horizont schief ist, muss man ihn unbedingt mit einer entsprechenden Foto-Software auskorrigieren. Die Minute Arbeit sollte Dir Dein Foto auf jeden Fall wert sein.

Bild: Panorama Amphitheater Epidauros Griechenland

Ein schräger Horizont würde dieses Bild ruinieren

4. Unterbelichten

 Profis machen es schon lange – wenn Du eine Spiegelreflexkamera hast, oder eine Kompaktkamera die eine Blendeneinstellung erlaubt, dann stell die Blendenvorwahl auf -1 ein. Das führt dazu, dass das Bild immer etwas unterbelichtet wird. Der Vorteil dabei ist, dass feine Strukturen in den hellen Farbwerten, z. B. Wolken am Himmel nicht mehr völlig Weiss dargestellt werden, sondern ihre volle Zeichnung behalten.

Bild: Wolken Decke Licht Strahlen Himmel

Leichtes Unterbelichten erzeugt einen großartig gezeichneten Himmel

5. Tiefen und Lichter steuern

Die meisten Bildbearbeitungsprogramme erlauben es, Tiefen und Lichter

getrennt voneinander einzustellen. Dort kannst Du später einen
knallblauen, detailliert gezeichneten Himmel auf dein Foto zaubern,
indem Du die Lichter etwas dunkler machst. Und damit dir die dunklen
Bereiche nicht absaufen, stellst Du diese etwas heller ein. Viola.

Bild: Panorama Gebirge Griechenland Mittelmeer

Knallblauer Himmel – einfach zu erreichen mit Tiefen & Lichter

6. Unscharf maskieren

Sollte ein Bild nicht perfekt scharf geworden sein, was immer mal wieder vorkommt, hilft einem oft die Funktion “Unscharf maskieren”, die in vielen Bildbearbeitungsprogrammen zu finden ist, weiter. Obwohl es sich nach dem genauen Gegenteil anhört, lässt die Funktion unscharfe Bilder wieder knackiger werden. Hilft oft, wenn z. B. durch eine minimal zu lange Belichtung die Schärfe im Bild verloren gegangen ist.

7. Helligkeit und Kontrast

Gerade wenn du den Tipp mit der leichten Unterbelichtung befolgt hast, kommt es vor dass manche Motive etwas flau rüberkommen. Da hilft zum einen, während Du die Tiefen und Lichter verstellst, am Regler für den Mittentonkontrast herumzuspielen, bis das Bild knackige Farben bekommt.

Falls deine Fotosoftware diese Funktion nicht bietet, empfiehlt es sich das Bild mit dem Filter “Kontrast & Helligkeit” vorzunehmen. Dabei darauf achten dass man die Werte nicht völlig übertreibt und zum anderen sollte man ein Auge auf das Histogramm des Bildes haben, damit die Farben nicht ausreissen und Bildinformationen dadurch verloren gehen.

8. Niemals digitalen Zoom verwenden

Im Gegensatz zum optischen Zoom ist der Digitale Zoom heutiger Kompaktkameras eigentlich eine Mogelpackung. Beim Digitalzoom wir einfach ein Ausschnitt des Bildes, dass die Kamera im maximalen optischen Zoombereich schießen kann, ausgeschnitten und auf die volle Monitorgröße skaliert. Das heisst, es sind keine weiteren Bildinformationen vorhanden und die Schärfe des Bildes nimmt stark ab. Deshalb kann man niemandem, der ein gutes Foto schiessen will, dazu raten den Digitalzoom zu verwenden.

9. Isorauschen ist besser als verwackelte Bilder

Wenn nicht gerade strahlender Sonnenschein ist, kommen heutige Digitalkameras mit einem Teleobjektiv schnell auf Belichtungszeiten von unter 1/100tel Sekunde. Zwar ist es ohne weiteres möglich, auch mit 1/50tel Sekunde Belichtungszeit ein knackscharfes Bild aus der Hand zu schießen – aber das erfordert einiges an Übung und Konzentration. Deshalb raten wir, lieber den ISO-Wert der Kamera etwas höher zu stellen, als man ihn gerade braucht, damit die Kamera wenns schnell gehen muss, genügend Licht einfangen kann und die Belichtungszeit nicht unter 1/100tel sinkt.

10. Landschaftsfotos zur richtigen Uhrzeit schießen

Wer Landschaften fotografiert, hat den Begriff “goldene Stunde” sicher schon einmal gehört. Das ist die Zeit des Tages, kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor dem Sonnenuntergang. Durch das warme Licht wirken die Farben besonders leuchtend und Konturen werden durch den langen Schattenwurf auf allen Objekten wesentlich besser sichtbar.

Ein Landschaftsfoto in der goldenen Stunde fotografiert überzeugt durch eine interessante Dynamik und deutlich gezeichnete Konturen. Das genaue Gegenteil ist die Fotografie zur Mittagszeit, wenn die Sonne senkrecht über dem Himmel steht. Dort fallen so gut wie keine Schatten und das Licht ist wesentlich kälter. Auch die Gefahr, dass das Blau des Himmels ausreißt und auf den Fotos nur noch als weiße Fläche zu sehen ist, steigt zu dieser Zeit enorm. Früh aufstehen lohnt sich also, um ein gutes Foto zu schießen.

Quelle: http://bilder.n3po.com →

 

 

 

 

 

Unsere Clubleitung

Gemeinsam nehmen wir bei Ausstellungen und Meisterschaften teil und haben schon tolle Erfolge erzielen können.

Jens Weber

Vizeobmann
Mir gefallen die gemeinsamen Clubabende und die coolen Fotoausflüge. 

Tabitha Bitschnau

Kassierin
Bei uns sind Anfänger wie Profis herzlich willkommen!

Thomas Tschemernjak

Obmann
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Alle Clubmitglieder

Gemeinsam die Welt der Fotografie leben.

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Alexander Ulm

Alfons Hagen

Anton König

Bruno Vetter

PC-Manager

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Jens Weber

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Kassierin

Thomas Tschemernjak

Obmann

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Werde auch DU Mitglied!

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied!

Egal ob Anfänger, Hobbyfotograf oder Profi - JEDER ist herzlich willkommen!

Du kannst entweder deine eigenen Bilder zur Besprechung mitbringen oder dich einfach nur von einem unserer Mitglieder inspirieren lassen.

Nimm Kontakt mit uns auf, oder komm einfach völlig unverbindlich auf einen unserer Clubabende, jeweils am Donnerstag jeder UNgeraden Woche ab 20:00 Uhr.

Adresse

Erster-Fotoclub-Lustenau
Lerchenfeldstr. 31
6890 Lustenau
Österreich

Obmann: Thomas Tschemernjak
efl-vorstand@hotmail.com

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